Manuka-Honig von Madhu bei Globus

Manuka-Honig aus den Täler, Bergen und Küsten Neuseelands

Manuka-Honig von Madhu - Entdecken Sie den geschmacksreichen Honig aus Neuseeland

Manuka-Honig vonMadhu auf einem Frühstückstisch

Die Geschichte von Madhu-Honig

Hinter Madhu Honey stehen zwei Unternehmer und zwei Worte mit unterschiedlichen Bedeutungen und Herkünften.

Madhu leitet sich von einer der ältesten Schriftsprachen dem Sanskrit ab und bedeutet soviel wie süß oder Honig.

Das Wort Honey und auch Honig kommt aus dem germanischen und bedeutent soviel wie goldfarbend.

Aus diesen zwei unterschiedlichen Sichtweisen haben die Macher von Madhu-Honig einen hervorragender Honig in Qualität ins Leben gerufen.

Manuka-Honig vonMadhu auf einem Frühstückstisch

Was ist Manuka?

Manuka ist das Maori Wort für den später durch James Cook und sein Team benannten Tea tree oder Teebaum.

Die Maori sind die ursprünglichen Bewohner Neuseelands und haben recht früh angefangen sich die Eigenschaften dieser Pflanze zu Nutze zu machen. Vor der Besiedlung der Europäer und der damit verbundenen Einführung der Honigbiene, nutzen die Maori die Rinde, um ihre Haut vor lästigen Mücken zu schützen und Entzündungen zu lindern. Später machten die Australischen Nachbarn ähnliche Erfahrungen mit dem Australischen Teebaum, welches dann als Teebaumöl extrahiert und angewendet wurde.

Manuka bildet kleine weiße bis pinke Blüten, welche die Hügel und Täler Neuseelands mitten im Sommer in eine schneeweiße Decke hüllen. Dieser Strauch wächst wild und häufig sehr dicht und üppig aneinander. Wenn man an der Rinde reibt, kann man sehr schnell den starken Geruch der ätherischen Öle wahrnehmen. Es ist schlussendlich nicht verwunderlich, woher der Geruch und Geschmack des Honigs kommt.

Die Entdeckung des Honigs und seiner einzigartigen Eigenschaften sollte jedoch viel später stattfinden. Hier ist die akribische Arbeit von Prof. Dr. Peter Molan hervorzuheben, dem es gelang 1981 die einzigartige Wirkung von Manuka-Honig gegenüber anderen Honigen zu zeigen und zu dokumentieren. 2006, erst 15 Jahre später, konnte sich Professor Dr. Henle diesen Versuchen an der TU Dresden anschließen und den Zuckerabbaustoff Methylglyoxal für die antimikrobielle Wirkung verantwortlich machen. Als dann Erfolge in der Behandlung von antibiotikaresistenten Keimen verbucht werden konnte, kam der Durchbruch für diesen herben "Wunderhonig".

Wie erkenne ich einen echten Manuka-Honig anhand der Verpackung

Manuka-Honig gibt es in unterschiedlichen Verpackungen, Größen, Kennzahlen und von verschiedenen Herstellern die unterschiedlich werben. Damit man verstehen kann, welcher Honig der richtige für Sie ist, müssen Sie genau hinschauen und verstehen was die kommunizierten Zahlen bedeuten und wofür man den Honig einsetzen könnte.

Die wahren Manuka Marker

NPA (Non Peroxide Activity) :Jeder Honig enthält eine gewisse Aktivität, die durch die natürliche Bildung von Wasserstoffperoxid im Honig erreicht wird. Manuka ist jedoch dafür bekannt, dass er darüber hinaus eine einzigartige Aktivität beinhaltet, welche auf einem anderen Wirkstoff fußt. Deswegen wird alles, was über der allgemein honigtypischen Aktivität hinausgeht, auch Non Peroxide Activity genannt. NPA ist ein guter Schlüssel, um die einzigartig antibakterielle Wirkung von Manuka einzuschätzen.

UMF (Unique Manuka Factor): Misst genau das gleiche wie NPA. Ein Vergleichssystem, welches die antibakterielle Wirkung mit einer entsprechenden Phenollösung vergleicht. Hier reichen die Konzentrationen von 5+ - 25+. Ein Honig mit einer UMF Auslobung von 10+ wäre vergleichsweise antibakteriell wie eine 10% Phenollösung. (Wird ausschließlich von Neuseeländischen Betrieben verwendet, welche z.t die Europäische Honigverordnung nicht einhalten).

MGO ( Methylglyoxal): misst den Gehalt in mg/kg. welcher Manuka-Honig so einzigartig macht. Kein Honig produziert nur ansatzweise soviel MGO wie Manuka-Honig. Seit 2006 ist bekannt, dass MGO für die hochgradig antibakterielle Wirkung von Manuka verantwortlich ist. MGO100 entspricht einem NPA 5+, MGO263 entspricht einem NPA 10+ etc. Unserer Meinung nach ist es der verlässlichste Weg, um auf das mg genau diesen Wirkstoff nachweisen zu können.

Die irreführenden Marker

TA (Total Activity) Total activity: ist ein Marker, wie er leider von einigen Firmen in England, USA und sogar Österreich verwendet wird. Dieser misst häufig nur die Wasserstoffperoxid- Aktivität und verwendet Zahlen wie 30+ etc.

Augenscheinlich lässt sich vermuten, dass es sich um stark antibakterielle Honige handle. Dahinter verbergen sich häufig aber nur Honige mit einer Aktivität von gerade mal NPA 5+ oder MGO80.

12+ ist eine Zahl, aber es es nicht klar, was sie wirklich misst. Zahlen ohne Angabe von Werten sind unseriös und unglaubwürdig. Dieser Wert ist bei Trader Joe’s in den USA gefunden worden. Fakt ist, dass sie alles andere, als die NPA Aktivität misst.

BioActive: Misst auch die Wasserstoffperoxid-Aktivität, welche aber wie gesagt nicht der Grund ist, warum Manuka besonders ist. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich um eine schwache MGO Konzentration handelt, warum sonst sollte man sie nicht ausloben.

Bananenquark

Zutaten:

  • 250 Gramm Joghurt oder fettarmen Speisequark
  • 1/2 Banane
  • 3 Teelöffel Manuka MGO 250
  • Wann immer man einen schnellen Energiespender für den Start in den Tag haben möchte, kann man zu diesem Klassiker greifen. Auch ideal als Dessert oder als Zwischenmahlzeit.

    Proteine, Energie und Manuka sind einfach eine unschlagbare Kombination, egal ob für klein oder groß, jung oder alt.

    Zimt-Manuka-Tee

    Zutaten:

  • Ein Becher heißes Wasser
  • 1 TL geriebenen Zimt
  • 2 TL Manuka MGO 250
  • Zwei Zitronenspritzer
  • Alle Zutaten in den Becher reinmischen und schön rühren. Innerhalb von einer Minute sollten sich alle Zutaten schön vermischt haben. Leicht abkühlen lassen und dann schnell trinken. Das bringt den Kreislauf in Schwung und wärmt wunderbar in kalten Jahreszeiten von Ihnen.

    Schabbernack

    Zutaten:

  • großen flachen Teller auf dem man ein bisschen kleckern darf.
  • Mandelmus oder eine Handvoll blanchierter Mandeln
  • Einen in Scheiben geschnittenen Apfel
  • Einen großen Klecks Manuka MGO 100 in der Mitte des Tellers
  • Gegessen wird mit den Händen, ansonsten einem Esslöffel wenn du ganze Mandeln hast statt Mandelmus.

    Die Apfelscheiben werden in das Mandelmus und den Manuka Honig gedippt und gegessen. Mit mehreren macht es mehr Spaß.

    Wenn du blanchierte Mandeln hast, dann kannst du die Mandeln in den Honig tunken und direkt vom Löffel essen.

    Zwei Imker mit ihren blauen Bienenkästen in Neuseeland

    Imker betrachtet eine Bienenwabe aus seinem Bienenstamm

    Imker entfernt Wabe aus seinem Bienenkasten

    Imker hät Bienenwabe in seiner Hand

    Imker schaut sich Bienenwabe seines Bienenstamms an

    Bienenwabe mit tausenden Bienen darauf

    Bienenwabe mit Bienen und Honig

    Bienenwabe mit Bienen und Honig

    Bienen an ihrem Bienenkasten

    Bienenschutz

    „Ohne Bienen würden zahlreiche Obst- und Gemüsesorten oder auch Öle nicht mehr in den Supermarktregalen stehen – auch nicht bei Globus.

    Aus diesem Grund fördern wir seit vielen Jahren die ökologische Landwirtschaft“, berichtet Maiko Zimmer, Verantwortlicher für Nachhaltigkeit bei Globus.

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