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Unsere Tipps für den perfekten Festival-Sommer

Die beste Zeit des Jahres hat wieder begonnen. Richtig – es ist Sommer und damit Open Air Saison. Wer seine Lieblingsbands bei Rock am Ring, Hurricane, Southside, Melt!, Glastonbury oder beim Sziget sehen will, findet hier noch ein paar kleine Tipps für ein entspanntes Festival-Erlebnis.

Die Festival-Checkliste

1. Kein Festival Equipment vergessen!

Gut gepackt ist halb gefeiert! Aber der Platz im Rucksack ist begrenzt und will gut eingeteilt sein. Unsere Checkliste hilft, nichts zu vergessen!

2. Mit Freunden absprechen.

So kann man im Vorfeld schon dafür sorgen, dass man nicht dieselben Sachen doppelt dabei hat. Zu viel Gepäck, zu wenig Spaß!

3. Proviant einkaufen.

Natürlich kann man sich auch auf dem Festival-Gelände verpflegen – aber das geht schnell ins Geld. Daher empfehlen Festival-Profis haltbare Lebensmittel: Brot, Kekse, Dosen-Ravioli, Nutella, Toastbrot...

Fünf-Minuten-Terrinen ersparen das Abspülen, wenn man einen kleinen Topf dabei hat, um Wasser zu erwärmen. Um die richtige Menge zu bestimmen, die Mahlzeiten im Kopf durchgehen und zusätzlich Notreserven einplanen.

4. Richtige Kleidung einpacken

Bei Festivals sollte man auf alles gefasst sein. Badesachen, eine Regenjacke und warme Pullover gehören ins Equipment. Überlebenswichtig sind auch robuste Gummistiefel. Denn ein Regeneinbruch kann schnell alles in eine Schlammwüste verwandeln. Und für den Fall der Fälle am besten eine Garnitur zum Wechseln (wasserdicht in einer Plastiktüte verpackt) mitnehmen. Wer will bei einer spontanen Wasserschlacht außen vor sein, nur weil keine Zweitklamotten am Start sind?

5. Spieglein, Spieglein an der Zeltwand... Körperpflege

Natürlich kann man auf einem Festival nicht das komplette Schönheitsprogramm absolvieren – aber daher muss man nicht gleich ganz verlottern. Zahnbürste, Handtücher, Seife und Deo sind die Basics. Passen dann noch feuchte Tücher und Hygienespray in den Rucksack - umso besser!

6. Jetzt geht’s los!

Anfahrtsbeschreibung, Tickets, Krankenkassenkarte, Personalausweis und gute Laune einpacken und ab auf’s Festival!

Das schmeckt unseren Profis

Vom alkoholfreien Durstlöscher über fertig gemixte Drinks in Dosen bis zum Party-Bierfass – in unser Sortiment findet jeder etwas für seinen Geschmack. Wer auf den Geldbeutel schaut profitiert mit unseren Eigenmarken vom besten Preis-Leitungs-Verhältnis.

Survival-Tipp für Profis: Kühles Bier

Das Bier ist warm? Kein Problem – einfach eine Socke mit kaltem Wasser tränken und über die Bierdose stülpen. Beim Trocknen der Socke entsteht Verdunstungskälte, die das Bier kühlt.

Schnell, einfach, lecker

Sich vor Ort zu Versorgen kann ganz schön ins Geld gehen. Unser umfangreiches Sortiment an verschiedenen Convenience-Produkten bietet nicht nur viele leckere, sondern auch gesunde Optionen – auch für Vegetarier und Veganer.

Survival-Tipp für Profis: Löffel vergessen?

Wer will seine Suppe schon trinken? Für einen Notfalllöffel einfach aus der Wand und dem Boden einer Plastikflasche einen Löffel ausschneiden.

Mit Power auf die Piste

Steckdosen sind auf den meisten Festivals Mangelware – zumindest für die Zuschauer. Damit das Handy trotzdem bis zum Headliner durchhält ist eine kleine Powerbank die Lösung.

Aber auch Spielereien wie MP3-Player, Miniboxen oder die gute alte Sofotbildkamera machen den Festival-Besuch zu einem einmaligen Erlebnis.

 

Anreise

Natürlich kann man auch im Hotel übernachten – der klassische Festivalbesucher zeltet jedoch. Denn nur so bekommt man das richtige Komplettpaket. Vor der Anreise sollte man auf jeden Fall abklären, ob man den Zeltplatz mit dem Auto befahren darf – so gibt es keine bösen Überraschungen. Und falls nicht: ein Bollerwagen oder ein Longboard bieten gute Möglichkeiten, um das Gepäck vom Park- zum Zeltplatz zu transportieren.

Zeltaufbau

Die Platzwahl ist entscheidend. Wichtigster Tipp: Das Zelt niemals in die Nähe der Sanitäranlage aufbauen. So vermeidet man, dass sich ein müder Festival-Besucher „verirrt“ und das Zelt mit der Toilette verwechselt.

Gebiet markieren

Die meisten Besucher haben Zelte, die sich alle sehr ähneln. Nach einigen Bierchen und im Dunkeln wird man sein Zelt lange suchen müssen, wenn es nicht gerade durch Farbe oder Größe hervorsticht. Daher sollte man das Zelt mit Fahnen oder Windfängern kenntlich machen.

Sicher ist sicher

Damit keine wichtigen Dingen verschwinden können, sollten die Wertsachen sicher aufgehoben werden. Profis empfehlen eine kleine Hüfttasche. Wertsachen sind hier bestens verstaut und an der Hüfte nervt der ganze Kram nicht.

Handy

Klar, das Smartphone muss natürlich mit – aber bitte auch das Ladekabel nicht vergessen – und eventuell die Powerbank. Kleiner Tipp: Lieber ein altes Handy einpacken. Natürlich darf auch gefilmt, gepostet und geinstarammed werden – dabei aber bitte nicht vergessen, worum es eigentlich geht: dabei sein, statt nur dabei zu stehen!

Müll

Leider immer wieder ein Thema: der Müll auf dem Festivalgelände. Wo viele Menschen zusammen rocken, feiern, essen und trinken, da wird natürlich einiges an Müll produziert. Deswegen ganz wichtig: beim Zelten den anfallenden Müll in mitgebrachten Mülltüten sammeln und grundsätzlich immer Müll nur an den vorgesehenen Stellen entsorgen.

Hitze

Bei großer Hitze ist es wichtig, viel Wasser zu trinken und sich regelmäßig mit Sonnenschutzmittel einzucremen. Eine möglichst helle Kopfbedeckung schützt zusätzlich vor der Sonneneinstrahlung. Ganz wichtig: bei Verdacht auf Sonnenstich Sanitätszelt aufsuchen!

Muttizettel

Grundsätzlich gibt es für Festivals keine gesetzlich vorgeschriebene Altersbeschränkung, es gelten aber immer die Regelungen des Jugendschutzes und die Bestimmungen des Betreiber. Jugendliche ab 14 Jahren dürfen vielfach Konzerte auch ohne Erziehungsberechtigte besuchen, wenn sie dafür den „Muttizettel“ dabei haben. Auf dem Zettel müssen die Erziehungsberechtigten mit Unterschrift erklären, dass ihre minderjährigen Kinder auch ohne ihre Begleitung das entsprechende Konzert besuchen dürfen.

Sicherheit

Wo viele Menschen zusammenkommen, kann auch schnell etwas passieren. Daher am besten immer regelmäßig die Social Media Kanäle des Festivalbetreibers checken und unbedingt auf Durchsagen vor Ort achten – und diese auch befolgen. So ist man im Zweifelsfalle schnell informiert und kann angemessen reagieren, sollte es mal zu einer problematischen Situation kommen.

Toiletten

Zugegeben: die Plumpsklos auf Festivalgeländen bereiten selbst erfahrenen Rockern immer noch Probleme... Aber wir raten trotzdem dringend zur Nutzung derselben, denn die Notdurft an nicht dafür vorgesehenen Orten zu erledigen ist für alle andern noch unschöner. Mit Hygienetüchern können Spuren vom Vorgänger schnell beseitigt werden und der Plumpsklokomfort deutlich erhöht werden.

Wetter

Nicht selten hat in der Festivalgeschichte das Wetter dem bunten Open Air-Treiben ein jähes Ende gesetzt. Wetter-Apps auf dem Handy informieren über drohende Extremwetterlagen, geben aber auch wertvolle Hinweise zur UV-Einstrahlung oder Pollenflug. Im Vorfeld über die zu erwartende Wetterlage informieren und diese beim Packen berücksichtigen!

Die Katzenwäsche für Zwischendurch

Saubere Sache – in unserer Drogerieabteilung findet sich alles, was man für die schnelle Wäsche unterwegs braucht. Viele Produkte gibt's auch in praktischen Reisegrößen. Das spart Platz im Rucksack!

Survival-Tipp für Profis: Kühlakkus

Um die Lebensmittel in der Kühlbox möglichst lang kühl zu halten, kann man einfach ein paar Tage vor dem Festival einige Plastikflaschen mit Wasser einfrieren. Diese einfach als zusätzliche Kühlakkus in die Kühlbox legen. Bei Bedarf hat man auch noch etwas Wasser zusätzlich dabei.

Für alles gerüstet

Viele praktische Helferlein können den Aufenthalt auf dem Festival und Zeltplatz angenehmer gestalten. Vor allem Dinge, die man zuhause selbstverständlich nutzt, vermisst man erst vor Ort. Daher hilft es den Festival-Besuch im Vorfeld gut zu planen. In unserer Campingabteilung findet sich bestimmt noch das ein oder andere, an das noch nicht gedacht wurde.

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