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Super Kokosnuss – super-lecker und super-vielseitig

Ob Kokosöl, Kokosmilch oder Kokoswasser – Kokosprodukte sind nicht nur lecker und leicht verdaulich, sie haben auch viele weitere nützliche Eigenschaften.

Der Ursprung der Kokosnuss

Die Kokosnuss ist eine ganz besondere Frucht, da es von ihr nur eine einzige Gattung gibt. Sie wächst nämlich ausschließlich an der Kokospalme. Diese können bis zu 30 Meter hoch werden und tragen im Jahr ca. 140–170 Früchte. Je nach Höhe der Palme können die Früchte mit einem langen Stock abgeschlagen werden. Bei größeren Palmen muss der Pflücker am Stamm hochklettern und die Früchte in schwindelerregender Höhe abschlagen.

Über den Ursprung der Kokosnuss gibt es bis heute verschiedene Meinungen. Es wird jedoch allgemein vermutet, dass sie aus Südostasien stammt. Heute wachsen Kokosnüsse in vielen tropischen Gebieten und werden für den Handel vor allem an der Westküste Afrikas, in der Dominikanischen Republik, in Thailand und Sri Lanka angebaut. Wir bei Globus beziehen unser Kokosnüsse zum größten Teil von der Elfenbeinküste, wo sie in Küstennähe angebaut werden.

Kokosnuss oder Kokosfrucht?

Viele Menschen vermuten wahrscheinlich wegen der Bezeichnung, dass die Kokosnuss zu der Gattung der Nüsse gehört, jedoch ist sie tatsächlich eine Frucht – genauer gesagt eine Steinfrucht. Die Kokosnuss wächst innerhalb einer wasserdichten, grünen Haut und wird zusätzlich durch eine dicke Faserschicht geschützt. Bei der Ernte wird diese dann in der Regel direkt entfernt, sodass die meisten Menschen die Kokosnuss eigentlich nur als braune Frucht kennen.

Wie erkennt man eine reife Kokosnuss?

Solange die Kokosnuss trocken geerntet und gelagert wird, ist sie ziemlich lange haltbar, allerdings baut sich das flüssige Kokoswasser ganz allmählich ab und das Fruchtfleisch wird mit der Zeit trockener. Von außen erkennt man daher nicht direkt, ob die Kokosnuss reif ist. Aber wenn Sie die Frucht schütteln, dabei das Ohr daranhalten und die Flüssigkeit hören, ist sie ganz sicher reif.

Idealerweise werden die Kokosnüsse in der Handelskette bei etwa 8 °C transportiert. Zuhause können Sie Kokosnüssen einfach bei Zimmertemperatur lagern. Nach dem Öffnen der Kokosnuss sollte das Fruchtfleisch allerdings im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Wie öffnet man eine Kokosnuss?

Eine der einfachsten Methoden ist diese:

… dann entleeren …

Die Kokosnuss auf einen Tisch legen, sodass die Grübchen (Augen) nach oben zeigen. Dann mit einem Schraubenzieher und Hammer oder einem spitzen Messer zwei Löcher bohren.

Erst löchern …

Das Kokoswasser durch diese Löcher herausschütten und auffangen.

… und aufklopfen.

Zum Schluss die Kokosnuss mit gezielten Schlägen (auf einer gedachten Linie rundherum) bearbeiten, bis die Schale aufplatzt; dann kann man sie ganz einfach öffnen.

Was macht die Kokosnuss so gut?

Die tropische Steinfrucht schmeckt mild süßlich, nussig und lässt sich sehr vielseitig einsetzen, denn sie vereint eine ganze Handvoll nützlicher Eigenschaften: Die mittelkettigen Fettsäuren der Kokosnuss können helfen, Heißhungerattacken zu unterdrücken, und unterstützen uns so beim Abnehmen. Außerdem soll die exotische Nuss einen antimikrobiellen und antiviralen Effekt haben und so entzündungshemmend wirken. Dazu enthält sie wichtige Ballast- und Mineralstoffe und kann dazu beitragen den Cholesterinspiegel zu senken. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die verschiedenen Kokosprodukte und wie man sie einsetzen kann.

Worin unterscheiden sich Kokoswasser, Kokosmilch, „Kokossahne“ oder Kokosöl?

Kokoswasser, Kokosmilch, Kokossahne und Kokosöl – bei so vielen verschiedenen Produkten kann man schnell den Überblick verlieren …

Kokoswasser

Kokoswasser ist die Flüssigkeit, die sich in der grünen, unreifen Kokosnuss befindet. Sie ist fast klar und schmeckt leicht süß. Wenn man ein Loch in die Nuss bohrt und einen Strohhalm hineinsteckt, kann man es sogar direkt aus der Nuss genießen.

Kokosmilch

Kokosmilch ist die cremige Flüssigkeit, die man aus den Bestandteilen der Kokosnuss herstellen kann. Wenn man das reife Fruchtfleisch zerkleinert und auspresst, erhält man die typische weiß-gräuliche, dickflüssige Milch.

Tipp: Kokosmilch können Sie auch ganz einfach selber zu Hause herstellen. Zerkleinern Sie das Fruchtfleisch mit etwas warmem Wasser in einem Küchenmixer und sieben Sie die Masse anschließend durch ein Küchenhandtuch ab.

Kokoscreme

Wenn Sie diese frische Kokosmilch einen Tag lang stehen lassen, setzt sich der Fettanteil der Milch oben ab und kann mit einem Löffel abgetragen werden. Das ist dann die „Kokoscreme“ – bzw. vegane Sahnealternative auf Basis von Kokos.

Kokosöl

Kokosöl – auch bekannt als Kokosfett oder Coconut Oil – wird aus dem Fruchtfleisch gewonnen und enthält eine ganze Reihe wichtiger Nährstoffe, die vorteilhaft für unsere Gesundheit sein können. Sogar Haut und Haare profitieren von den besonderen Wirkstoffen des exotischen Öls. Mit dem tropischen Allroundtalent kann man außerdem ganz ohne chemische Mittel die Zähne aufhellen.

Kochen und Backen mit Kokos

Kokosöl

Kokosprodukte sind in der Küche wahre Multitalente. Besonders Kokosöl ist vielseitig einsetzbar und eignet sich wunderbar als Ersatz für herkömmliche Öle oder Butter. Beim Braten und Frittieren verträgt es Temperaturen bis zu 170 °C ohne dabei zu oxidieren, und lässt sich auch ungekühlt lange aufbewahren. Auch beim Kuchenbacken können Sie die Butter oder anderes Backfett ganz einfach durch Kokosöl ersetzen.

Kokoscreme

„Kokoscreme“ bzw. vegane Sahnealternative auf Basis von Kokos ist wegen ihres tollen Geschmacks nicht nur bei Veganern beliebt. Desserts, Smoothies, Suppen oder Soßen erhalten so eine aufregende Kokosnote und das gewisse Etwas.

Probieren Sie zum Beispiel unseren Ananas-Kokosnuss-Smoothie .

Kokosmilch

Und last but not least: Kokosmilch. Sie ist dickflüssiger als Kuhmilch und hat eine wunderbar sämige Konsistenz. Mit ihrem leicht süßlichen, nussigen Geschmack mildert sie die Schärfe von Chili oder Currypaste und harmoniert hervorragend mit Gemüse, Fisch oder Geflügel – ganz nach Ihrem Geschmack.

Tipp: Zu Kokosmilch passen Curry, Kreuzkümmel, Koriander, Zitronengras, Kurkuma und Currypaste.

Unser thailändisches Drei-Gänge-Kokos-Menü

„Aroy mak mak“ sagen Thailänder, wenn es ihnen besonders gut schmeckt.

Frische Zutaten wie Orientalische Gewürze, frische Chilis, Ingwer, Thai-Basilikum, Koriander und natürlich Kokosöl und Kokosmilch sorgen dafür, dass die thailändische Küche mittlerweile weltweit zu den beliebtesten zählt. Wir haben für Sie ein Drei-Gänge-Kokos-Menü zusammengestellt, welches die Frische, Schärfe und Leichtigkeit der thailändischen Küche zu Ihnen nach Hause bringt.

Tom Kha Gai

Gestartet wird mit einer Hühnersuppe mit Kokosmilch.

Kaeng Phet

Als Hauptspeise gibt es ein rotes Thai-Curry mit Shrimps.

Chia-Kokos-Mango-Pudding

Der fruchtige Pudding rundet das Menü ab.

Kokosöl für eine glatte Haut

Kokosöl ist reich an wertvollen Mineralien, Antioxidantien und Vitaminen. Die Inhaltsstoffe beugen Falten vor. Dank seiner antibakteriellen Wirkung hilft Kokosöl auch bei Pickeln und gereizter Haut. Darüber hinaus spendet die Anwendung gerade im Winter Feuchtigkeit und macht die Haut wunderbar weich.

Tipp für die Anwendung auf der Haut:Massieren Sie eine etwa haselnussgroße Menge in Ihr gewaschenes Gesicht ein und lassen Sie das Öl über Nacht einziehen. Kokosöl eignet sich übrigens auch perfekt zum Abschminken von Augen-Make-up. Dafür einfach einen halben Teelöffel Kokosöl zwischen den Fingerspitzen schmelzen und damit über die Wimpern streichen. Zum Schluss das Kokosöl ganz einfach mit einem Abschmink-Pad wieder abwischen.

Kokosöl für ein strahlendes Lächeln – so geht’s:

Nehmen Sie einen kleinen Esslöffel Kokosöl in den Mund und spülen Sie damit den Mund gründlich aus. Dabei lassen Sie das Öl immer wieder die Zähne und das Zahnfleisch überziehen. Wichtig: Das Öl nicht schlucken!

Nach etwa 15 Minuten hat das Kokosöl Ihren Mundraum schön gereinigt und Sie können es in ein Glas oder auf ein Papiertuch spucken und im Mülleimer entsorgen. Aber Vorsicht: nicht ins Waschbecken spucken! Das sich verhärtende Öl kann sonst zu Verstopfungen im Abfluss führen.

Spülen Sie Ihren Mund mit Wasser aus oder putzen Sie sich normal die Zähne. Wiederholen Sie die Spülung täglich. Regelmäßig angewendet, soll das sogenannte „Ölziehen“ Mundgeruch bekämpfen, Karies vorbeugen und die Zähne weißer machen.

Schönes und gesundes Haar mit Kokosöl

Kokosöl enthält auch wichtige Inhaltsstoffe für die Haarpflege. Vitamin E wirkt als natürliches Antioxidans und kann die die Haare vor schädlichen Umwelteinflüßen schützen. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure besitzt zudem antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Sie bekämpft Viren, Pilze und Bakterien sowie gleicht somit das Milieu auf der Kopfhaut aus.

Kokosöl zählt zu den sogenannten nicht trocknenden Ölen, die einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren aufweisen. Sie sorgen dafür, dass das Öl nicht in die Haare einzieht, sondern sich wie ein schützender Film über sie legt. Daher fühlen sich die Haare nach einer Anwendung mit Kokosöl auch so wunderbar weich und geschmeidig an.

Aufgepasst! Besonders feines und schnell fettendes Haar kann durch zu viel Kokosöl unnötig beschwert werden. Auch bei sehr trockenen Haaren kann weniger in diesem Fall mehr sein.

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